Mit Vitamin D und C Grauem Star vorbeugen


Eines von vielen Dingen, die wir selbst langfristig für gesunde Augen und gutes Sehen tun können, ist auf einen augenfreundlicher Lebensstil und Ernährung zu achten. Nach neueren Studien wirkt sich ein guter Vitamin D-Spiegel langfristig positiv auf die Augengesundheit aus, indem er dazu beitragen kann, eine Trübung der Linse zu verhindern.

Eine neue Studie der UK-Bio-Bank mit über 440.000 Personen legt nahe, dass Personen mit Vitamin D-Mangel anfälliger für Grauen Star, also einer Trübung der Linse, sind.
Teilnehmer unter 50 Jahren hatte den stärksten Vitamin D-Mangel mit 17,4%. Bei ihnen lag das Risiko an Grauem Star zu erkranken bei 27%. Diese Altersgruppe arbeitet natürlich viel im Büro etc. und hält sich daher weniger im Freien auf.

80 – 90% des benötigten Vitamin D (genauer D3) kann der Körper selbst durch die UV-B-Strahlung der Sonne über die Haut auf natürliche Weise aufbauen. Die gebildete Menge kann jedoch nach Jahreszeit und Individuum erheblich schwanken. Sie ist von der Sonneneinstrahlung, dem Hauttyp und dem Alter abhängig.
Vor einem Vitamin D-Mangel spricht man, wenn die Konzentration im Blut unter 25 nmol/l liegt. Der Normalwert liegt zwischen 30 – 70 nmol/l.

Vitamin D ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, regelt unter anderem den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel, der für stabile Knochen sorgt und ist für die Muskelkraft und das Immunsystem von Bedeutung.

  • Regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft und Bewegung tragen zu einer gute Versorgung mit Vitamin D bei.
    Daher ist es für uns alle und im Besonderen für Bildschirmarbeiter wichtig, eine paar Mal pro Woche an die frische Luft zu gehen.
    Es reicht in der Regel aus, Gesicht, Hände und Arme etwa 2- bis 3-mal pro Woche unbedeckt 5 – 25 Minuten der Sonne auszusetzen. 
    Für eine effektive Aufnahme der UV-B-Strahlung sollte man dabei keinen Sonnenschutz höher 8 auftragen, da der die UV-Strahlen blockiert. So reduziert zum Beispiel ein Sonnenschutz im Faktor 30 die Aufnahme der UV-B-Strahlen um 95 – 99%.
    Das geht natürlich am besten im Frühling und im Herbst mit Maß und Ziel.
    Denn zu viele UV-B-Strahlung auf ungeschützter Haut kann ja einen Sonnenbrand und als Spätfolge Hautkrebs verursachen.
  • Wer nicht so viel Gelegenheit hat, draussen zu sein, sei aus Altersgründen oder beschäftigungsbedingt, kann nach Rücksprache mit dem Arzt das Vitamin D durch entsprechende Vitamin D-Präparate zu substituieren, um einem Mangel auszuschließen. Das ist vor allem in den Wintermonaten sinnvoll. Einige Ärzte empfehlen die Einnahme auch über das ganz Jahr, falls man zu wenig Sonnenlicht abbekommt.

    Wer Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel ergänzen möchte, sollte hier bis zu etwa 20 μg Vitamin D (800 IE) pro Tag zu sich nehmen (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung). Dazu kann problemlos noch Vitamin D aus Nahrungsmitteln zu sich genommen werden.
  • Denn eine weitere wichtige Quelle für Vitamin D sind Nahrungsmittel.
    Über die Ernährung können wir 10 – 20% an Vitamin D aufnehmen. Es findet sich in fettem Seefisch (Lachs, Hering), Innereien, Eigelb und Pilzen wie Shitake-Pilzen oder anderen Pilzsorten mit Lamellen.
    Vitamin D ist hitzestabil, d. h. die Lebensmittel können gekocht werden.
  • Rauchen senkt den Vitamin D-Spiegel erheblich, teils um bis zu 50%.
  • Ebenso wirkt sich Adipositas negativ auf den Vitamin D-Spiegel aus, da ein Teil des Vitamin D irreversibel im Bauchfett gespeichert wird.

Eines von vielen Dingen, die wir selbst langfristig für gesunde Augen und gutes Sehen tun können, ist auf einen augenfreundlicher Lebensstil und Ernährung zu achten. Nach neueren Studien wirkt sich ein guter Vitamin D-Spiegel langfristig positiv auf die Augengesundheit aus, indem er dazu beitragen kann, eine Trübung der Linse zu verhindern.

Eine neue Studie der UK-Bio-Bank mit über 440.000 Personen legt nahe, dass Personen mit Vitamin D-Mangel anfälliger für Grauen Star, also einer Trübung der Linse, sind.
Teilnehmer unter 50 Jahren hatte den stärksten Vitamin D-Mangel mit 17,4%. Bei ihnen lag das Risiko an Grauem Star zu erkranken bei 27%. Diese Altersgruppe arbeitet natürlich viel im Büro etc. und hält sich daher weniger im Freien auf.

80 – 90% des benötigten Vitamin D (genauer D3) kann der Körper selbst durch die UV-B-Strahlung der Sonne über die Haut auf natürliche Weise aufbauen. Die gebildete Menge kann jedoch nach Jahreszeit und Individuum erheblich schwanken. Sie ist von der Sonneneinstrahlung, dem Hauttyp und dem Alter abhängig.
Vor einem Vitamin D-Mangel spricht man, wenn die Konzentration im Blut unter 25 nmol/l liegt. Der Normalwert liegt zwischen 30 – 70 nmol/l.

Vitamin D ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, regelt unter anderem den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel, der für stabile Knochen sorgt und ist für die Muskelkraft und das Immunsystem von Bedeutung.

  • Regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft und Bewegung tragen zu einer gute Versorgung mit Vitamin D bei.
    Daher ist es für uns alle und im Besonderen für Bildschirmarbeiter wichtig, eine paar Mal pro Woche an die frische Luft zu gehen.
    Es reicht in der Regel aus, Gesicht, Hände und Arme etwa 2- bis 3-mal pro Woche unbedeckt 5 – 25 Minuten der Sonne auszusetzen. 
    Für eine effektive Aufnahme der UV-B-Strahlung sollte man dabei keinen Sonnenschutz höher 8 auftragen, da der die UV-Strahlen blockiert. So reduziert zum Beispiel ein Sonnenschutz im Faktor 30 die Aufnahme der UV-B-Strahlen um 95 – 99%.
    Das geht natürlich am besten im Frühling und im Herbst mit Maß und Ziel.
    Denn zu viele UV-B-Strahlung auf ungeschützter Haut kann ja einen Sonnenbrand und als Spätfolge Hautkrebs verursachen.
  • Wer nicht so viel Gelegenheit hat, draussen zu sein, sei aus Altersgründen oder beschäftigungsbedingt, kann nach Rücksprache mit dem Arzt das Vitamin D durch entsprechende Vitamin D-Präparate zu substituieren, um einem Mangel auszuschließen. Das ist vor allem in den Wintermonaten sinnvoll. Einige Ärzte empfehlen die Einnahme auch über das ganz Jahr, falls man zu wenig Sonnenlicht abbekommt.

    Wer Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel ergänzen möchte, sollte hier bis zu etwa 20 μg Vitamin D (800 IE) pro Tag zu sich nehmen (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung). Dazu kann problemlos noch Vitamin D aus Nahrungsmitteln zu sich genommen werden.
  • Denn eine weitere wichtige Quelle für Vitamin D sind Nahrungsmittel.
    Über die Ernährung können wir 10 – 20% an Vitamin D aufnehmen. Es findet sich in fettem Seefisch (Lachs, Hering), Innereien, Eigelb und Pilzen wie Shitake-Pilzen oder anderen Pilzsorten mit Lamellen.
    Vitamin D ist hitzestabil, d. h. die Lebensmittel können gekocht werden.
  • Rauchen senkt den Vitamin D-Spiegel erheblich, teils um bis zu 50%.
  • Ebenso wirkt sich Adipositas negativ auf den Vitamin D-Spiegel aus, da ein Teil des Vitamin D irreversibel im Bauchfett gespeichert wird.